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Messe „Rund ums Haus“ lockt 15.000 Besucher nach Elmshorn

Rundum erfolgreich: Die Messe „Rund ums Haus“ ist für Eigenheimbesitzer und alle, die es noch werden wollen, die Station schlechthin, wenn es um Neuanschaffungen oder Handwerker-Kontakte geht.

Bürgermeister Volker Hatje erläuterte den Besuchern anhand eines Modells die Veränderungen in der Innenstadt.
So war es im Vorjahr: Bürgermeister Volker Hatje erläuterte Messebesuchern die Pläne im Sanierungsgebiet Krückau-Vormstegen.

So war es im Vorjahr: Bürgermeister Volker Hatje erläuterte Messebesuchern die Pläne im Sanierungsgebiet Krückau-Vormstegen.
Foto: Marc Post

90 Aussteller beantworteten den Besuchern alle Fragen rund ums Bauen, Sanieren oder Renovieren. Neben dem Kontakt zu Handwerksunternehmen, die die Messe nutzen, um ihre Auftragsbücher für das kommende Jahr zu füllen, gab es auf der Messe auch viele Produktneuheiten zu entdecken. Von hochwertigen Sesseln bis hin zu neuentwickelten Toilettensystem gab es hier so ziemlich alles.
Großer Andrang herrschte dabei nicht nur bei Handwerksbetrieben und Herstellern. Auch die Stadt Elmshorn war wieder mit einem eigenen Stand vertreten. Und das Interesse an den Entwicklungen im Sanierungsgebiet Krückau-Vormstegen war größer denn je, resümierten die Mitarbeiter der Stadt Elmshorn. Anhand eines Modelles erklärten die Fachleute, welche Entwicklungen in dem Gebiet geplant sind, und welche Maßnahmen bereits begonnen wurden.

Besonders zwei Themen lagen den Elmshornern dabei auf dem Herzen: Die Entwicklung der innerstädtischen Grünflächen und die Parksituation im Herzen der Stadt. So soll der heutige Skulpturenpark an den Hafen verlegt, der Buttermarkt deutlich umgestaltet und in dem Zuge auch verkleinert werden. Denn: Der Markt ist schlichtweg zu groß. In seiner Fläche übertrifft er sogar die Marktplätze größerer Städte. Kunden der Innenstadt, die um ihre Parkplätze fürchteten, konnten jedoch schnell beruhigt werden: Neue Parkmöglichkeiten werden an anderen Stellen im Innenstadtbereich entstehen. Und direkt am Hafen werden neue Grünflächen angelegt.

Dass das Interesse am Sanierungsgebiet gestiegen ist, hat vor allem einen Grund: Die ersten Entwicklungen sind sichtbar. Rund um das ehemalige Teppich-Kibek-Hochhaus wird längst kräftig gebaut, das Haus der Technik entsteht und auch die Planungen zum Neubau des Rathauses nehmen Fahrt auf. Für Bürgermeister Volker Hatje war besonders eines erfreulich: „Die Resonanz zum Rathausneubau und Krückau-Vormstegen war positiver, als im Vorjahr. Die Elmshorner begrüßen die Projekte.“

Auch abseits des Sanierungsgebietes war die Stadt für alle Fragen offen. Dass die richtigen Antworten direkt vor Ort gegeben werden können, dafür sorgten die Mitarbeiter aus dem Amt für Stadtentwicklung, dem Flächenmanagement, dem Gebäudemanagement, der Klimaschutzbeauftragte, Mitarbeiter der Projektkoordination Sanierungsgebiet „Krückau-Vormstegen“ und die Zuständigen vom Projekt Neubau Rathaus. Natürlich hatten auch Bürgermeister Volker Hatje und Stadatrat Dirk Moritz für sämtliche Anliegen ein offenes Ohr. Außerdem war die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn mit einem eigenen Stand vertreten, an dem sie die Besucher über das richtige Verhalten im Brandfall, Feuerlöscher, Rauchmelder und die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn informierten.

Abgerundet wurde das umfangreiche Messe-Programm durch Vorträge vom Stadtarchiv Elmshorn und Klimaschutz-Experten. Der große Andrang zeigte einmal mehr: Mit der Messe „Rund ums Haus“ lagen die Veranstalter, die Volksbank Pinneberg-Elmshorn sowie die Stadt Elmshorn, auch in diesem Jahr wieder goldrichtig.

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Auch die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn war mit einem Stand vertreten.
Foto: Marc Post
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Der Stand der Stadt Elmshorn.
Foto: Marc Post
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Am Stand der Stadt Elmshorn herrschte großer Andrang.
Foto: Marc Post


 

Autor: Herr M. Planer, Stadt Elmshorn 
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